To fall in love in Germany

Flirt-Workshop for Refugees

Dienstag, 6. September 2016
ab 17.00 Uhr im Lore-Agnes-Haus

Im Flirtworkshop gibt Horst Wenzel für Frauen und Männer Tipps und Anleitungen wie Deutschland flirtet. Horst Wenzel ist einer der bekanntesten Flirtcoaches.

Er wird in dem Workshop anhand von Beispielen aus dem Alltag demonstrieren, wie Frauen und Männer in Deutschland miteinander ins Gespräch kommen und wie man sich näher kennenlernt.

Anmeldung per E-Mail: loreagneshaus@awo-niederrhein.de oder per Telefon: 0201 / 3105-3

www.liebes-welten.de
www.FlirtUniversity.de

Das Projekt wird in Kooperation mit dem Unperfekthaus durchgeführt.

Mit Riesenkondomen unterwegs

Aktionen zu sexuell übertragbaren Krankheiten in der Essener Innenstadt

Zwei Studierende mit einem Riesenkondom und Quizspiel in der Essener Innenstadt

Wussten Sie, dass sexuell übertragbare Krankheiten auch in Deutschland weit verbreitet sind und unbehandelt schwerwiegende Folgen bis hin zu Unfruchtbarkeit haben können?

Um auf sexuell übertragbare Krankheiten und Schutzmöglichkeiten wie Kondombenutzung und „Safer sex“ aufmerksam zu machen, werden seit dieser Woche PassantInnen in der Fußgängerzone von einem wandelnden Riesenkondom angesprochen. Noch bis Ende August haben Essener BürgerInnen auf Shoppingtour die Chance, das Riesenkondom zu entdecken, bei einem Quizspiel mitzumachen und kleine Preise zu gewinnen!

Die Präventionsaktionen werden durchgeführt vom AWO-Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus und der Caritas Aidsberatung. Dabei werden sie unterstützt vom Essener Arbeitskreis Sexualpädagogik und sexuelle Gesundheit.

Unser Haus ist offen

Jahresbericht 2015 liegt vor

Das Jahr 2015 war erfolgreich und ereignisreich. Wer mag, kann in unserem Jahresbericht schmökern. Hier findet sich der Link zur .pdf-Datei.

Mein Körper, meine Verantwortung, meine Entscheidung

Aktionstag 17.9.2016 in Berlin

Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht.

Jedes Jahr im September demonstrieren die selbsternannten "LebensschützerInnen" gegen dieses Recht.

Wir stellen uns unter dem Slogan "Leben und Lieben ohne Bevormundung" dagegen. Deshalb sind wir, das Lore-Agnes-Haus, wie auch der AWO Bezirksverband Niederrhein Mitglied im Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung.

Das Bündnis ruft zu einer Gegenveranstaltung in Berlin auf, diese beginnt am 17.09.2016 um 13:30 am Brandenburger Tor mit einer Auftaktkundgebung und geht weiter mit einer Demonstration Richtung Alexanderplatz um 14:30.

Wir freuen uns über alle die den Weg nach Berlin finden und an unserer Seite stehen.

Hier geht es zum Aufruf des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung (Link).

 

 

Ausstellungen zu Transgeschlechtlichkeit im Lore-Agnes-Haus

Zwei Menschen betrachten die Ausstellungsfotos

Das Lore-Agnes-Haus zeigt in Kooperation mit der Transsexuellen Selbsthilfegruppe „Die 4te Etage“ Essen e.V. und dem Trans* Jugendtreff des together Mülheim zwei Fotoausstellungen zum Thema Transgeschlechtlichkeit.
Im Rahmen der Eröffnung laden wir Sie herzlich ein mit uns und Vertreter_Innen der beiden Gruppen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und Unsicherheiten sowie Vorurteile abzubauen.  

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Lore-Agnes-Hauses besichtigt werden. Gruppen bitten wir um Anmeldung, um einen ungestörten Rundgang zu gewährleisten.

Café Lila-Lore

Am 8. März ist Weltfrauentag

Das AWO-Lore-Agnes-Haus feiert am 8. März 2016 ab 17.00 Uhr den internationalen Frauentag mit dem „Café Lila Lore“.

Im gemütlichen Rahmen tauschen wir uns ab 17.00 Uhr aus, und wenn es dunkel wird, zeigen wir einen Film, in dem starke Frauen die Hauptrolle spielen  werden.

Alle sind herzlich willkommen, bei uns zu feiern, zu klönen, Kraft zu sammeln, zu lachen…..

Die Einladung findet sich hier als .pdf-Dokument.

Weiberfastnacht: Sicher und Spaß dabei

Zu Weiberfastnacht verteilte das Lore-Agnes-Haus wieder Informationen in der Essener Innenstadt

2 als Kondom verkleidete Mitarbeiterinnen verteilen an eine als Indianerin verkleidete Frau Informationen zur Pille danach

Sicher Spaß haben

Unter dem Motto „Sicher Spaß haben“ verteilten Mitarbeiterinnen des AWO-Beratungszentrums für Schwangerschaftskonflikte, Familienplanung und Fragen der Sexualität an Altweiber, Donnerstag, 4.2.2016, Kondome und Menstruationskalender in der Innenstadt und informieren über die Notfallverhütungsmittel „Pille danach“ und „Spirale danach“.

Die „Pille danach“ gibt es seit März 2015 auch ohne Rezept kostenpflichtig in der Apotheke.

Nicola Völckel, Leiterin des AWO-Beratungszentrums, sagt: „Es gibt immer noch viel Unwissenheit über die „Pille danach“ und wo man sie bekommen kann. Das ist insbesondere eine Herausforderung, da die „Pille danach“ umso zuverlässiger wirkt, je früher sie eingenommen wird.“ Frauen und Mädchen müssen sich die „Pille danach“ nicht mehr vorher von Ärztin oder Arzt verschreiben lassen, wenn sie z.B. ungeschützten Sex hatten oder die Pille vergessen haben oder eine Panne mit dem Kondom passiert ist. Sie haben je nach Präparat bis zu 120 Stunden Zeit, noch eine Notfallpille zu nehmen, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Je früher sie sie nehmen, umso besser wirkt sie. Junge Mädchen und Frauen bis zum 20. Geburtstag können die „Pille danach“ aber auch kostenfrei bekommen - mit einem Rezept von der Ärztin/vom Arzt.

Über Verhütung können sich Interessierte gerne persönlich, telefonisch oder online (www.liebe-lore.de) im AWO-Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus informieren:

Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Immer. Überall. #ausnahmslos

Was wir zur Silvesternacht in Köln und ihrer politischen Diskussion zu sagen haben:

Dafür setzen wir uns ein:

Der konsequente Einsatz gegen sexualisierte Gewalt jeder Art ist unabdingbar und von höchster Priorität. Es ist für alle schädlich, wenn feministische Anliegen von Populist_innen instrumentalisiert werden, um gegen einzelne Bevölkerungsgruppen zu hetzen, wie das aktuell in der Debatte um die Silvesternacht getan wird.Sexualisierte Gewalt darf nicht nur dann thematisiert werden, wenn die Täter die vermeintlich "Anderen" sind: die muslimischen, arabischen, Schwarzen oder nordafrikanischen Männer - kurzum, all jene, die rechte Populist_innen als "nicht deutsch" verstehen.

Hier geht es zum gesamten Text (Link).

Gegen sexualisierte Gewalt!

Nicht Ausländer vergewaltigen Frauen, sondern Arschlöcher!

Foto einer Gruppe von Frauen mit weißen Masken, die Schilder mit der Aufschrift "Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter" in der Essener Innenstadt hochzeigen

Auf alkoholreichen Großveranstaltungen gehört es für Frauen seit jeher zur traurigen Realität, dass sie gegen ihren Willen angefasst werden.
Jede zweite Frau in der EU wurde schon einmal Opfer körperlicher oder sexualisierter Gewalt.
Wir setzen uns dafür ein, dass wir endlich eine sichtbare Kultur des Respekts vor der Freiheit der Frauen etablieren.


Was ist zu tun?

  • Sensibilisieren der Polizei und anderer Hilfskräfte dafür, sexuelle Belästigung wahrzunehmen und konsequenter dagegen vorzugehen.
  • Stärkung von Mädchen, für ihre Ideen und Ansichten einzustehen, auch gegen Widerstände. Bringen wir Jungen von klein auf bei, dass sie Mädchen und Frauen zu respektieren haben, dass sie nicht aufgrund ihrer Männlichkeit über ihnen stehen.
  • konsequentes Eintreten für das Recht, dass Frauen sich kleiden und bewegen können wie sie wollen - ohne dass dies Anlass für (verbale) Übergriffe bietet.
  • Laut werden bei übergriffigem Verhalten!  Und zwar nicht nur  Frauen, sondern auch die Männer, die ihresgleichen dabei konsequent in die Schranken weisen müssen. Ganz egal, welche Herkünfte, Religionen oder kulturelle Hintergründe dabei im Spiel sind – oder wie viel Alkohol.
  • Kein Victim-Blaming: Frauen sind nicht schuld, wenn sie sexualisierte Gewalt erfahren oder gar vergewaltigt werden, ob nun der Rock kurz war, keine Armlänge Abstand eingehalten oder geflirtet wurde.

Einen guten Artikel zum Thema gibt es von Vice, den wir hier verlinken.

Flashmob gegen Männergewalt am 9. Janaur 2016, 12.00 Uhr, Köln, Bahnhofsvorplatz (Link).

Spenden für Flüchtlinge in Essen

Wir sammeln für Flüchtlinge im Opti-Gewerbepark

Seit September sammeln wir Spenden für Flüchtlinge in Essen.

Alle Informationen dazu finden Sie hier.

Welt-Aids-Tag am 1.12.2015

Aids wird nicht durch Sex gemacht...

rote Schleife, das Symbol des Welt-Aids-Tages

... aber durch ungeschütztem Sex übertragen!


Der Essener Arbeitskreis Sexualpädagogik und sexuelle Gesundheit organisiert und veranstaltet für Jugendliche zum 28. Welt-Aids-Tag am 1.12.2015 im Essener Cinemaxx einen Info - und Aktionsmarkt mit anschließender Filmvorführung.

Auf informative und unterhaltsame Weise sollen ca. 350 SchülerInnen und begleitende Lehrkräfte erreicht werden.

Angebot
Die angesprochen Themen im Film und an den Aktionsständen im Kinofoyer können
in unserer Beratungsstelle durch sexualpädagogische Veranstaltungen für Schulklassen vertieft und erweitert werden - besonders wenn kein  „Kinoplatz“ mehr frei war.

Gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

25.11. ist der internationale Tag zur Ächtung von Gewalt an Frauen und Mädchen

Logo der Kampagne "Wir brechen das Schweigen" des Hilfetelefons

"Jede Frau hat ein Recht auf Schutz vor Gewalt“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler zum heutigen „Internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ und fügt hinzu: „Geflüchtete Frauen und Mädchen sind besonders häufig von Gewalt betroffen und erfahren bisher in Deutschland keinen ausreichenden Schutz.“ So würden geflüchtete Frauen, die rund ein Drittel der derzeitigen Asylsuchenden ausmachen, Gewalt nicht nur in ihren Herkunftsländern oder auf der Flucht erleben müssen, sondern zu häufig auch in Flüchtlingsunterkünften durch Partner, Bewohnende oder Personal. Für Stadler ist deshalb klar: „In allen Flüchtlingsunterkünften muss es Schutzräume für Frauen geben.“

Gewalt gegen Frauen ist ein generelles Problem. Sie findet in allen gesellschaftlichen Gruppen und Schichten statt. Bisher erschweren aufenthalts- und asylrechtliche Regelungen einen effektiven Gewaltschutz für geflüchtete Frauen. Beispielsweise ist der Zugang zu Schutz und Unterstützung im Frauenhaus so gut wie unmöglich für Asylbewerberinnen und Frauen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus. Denn häufig ist die Aufnahme in ein Frauenhaus an eine Finanzierungszusage des Sozialamts geknüpft. Diese wird geflüchteten Frauen aufgrund sich überschneidender behördlicher Zuständigkeiten häufig verweigert. „Das Gewaltschutzgesetz muss auch in Flüchtlingsunterkünften gelten“, fordert Stadler und ergänzt: „Zudem müssen geflüchtete Frauen Schutz und Unterstützung im Frauenhaus erhalten und sich auf schnelle unbürokratische Hilfe verlassen können“. In diesem Sinne müssten die Verfahren von Polizei, Ausländer- und Sozialbehörden an die kurzfristigen Schutzbedarfe der Betroffenen von geschlechtsspezifischer Gewalt angepasst werden.

Gleichzeitig unterstützt die AWO die Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen", die dazu aufruft das Thema Gewalt gegen Frauen in der Öffentlichkeit präsenter zu machen und auf die vielfältigen Beratungsmöglichkeiten für Betroffene hinzuweisen. Unter der Rufnummer 08000 116 016 und über die Online-Beratung unter www.hilfetelefon.de ist das Hilfetelefon an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr in 15 Sprachen erreichbar. Betroffene, Angehörige, Bekannte und Fachkräfte können sich anonym, kostenlos und barrierefrei beraten lassen.

Afghanische Ministerin besucht das Lore-Agnes-Haus

Gruppenfoto mit Ministerin, dem AWO Geschäftsführer und MitarbeiterInnen des Lore-Agnes-Hauses

Frau Dr. Narin Oryakhil, afghanische Ministerin für Arbeit und Soziales, besuchte am 12.11.2015 das AWO Lore-Agnes-Haus. Neben dem Kennenlernen des Hauses und der Beratungsangebote stand die Besichtigung des interkulturelle Parcours "Liebes-Welten" im Mittelpunkt des Besuches der Frauenrechtlerin und Gynäkologin aus Kabul. Unser Gast (zweite von rechts) zeigte insbesondere Interesse am Themenkomplex "Familienplanung / Verhütung" und war von "Liebes-Welten" sichtlich begeistert. Dazu beigetragen hat Elias Omar (ganz links), unser ausgebildeter Liebes-Welten-Teamer, der fachkundig in den Parcours einführte.

Eröffnung im Lore-Agnes-Haus in Essen

am 21.10.2015, ab 14.00 Uhr

Schriftzug Liebes Welten um den Schriftzug welten herum ein rotes Herz und unter Liebes der Text interkultureller parcours zur sexuellen gesundheit
(c) MICK FOTO-DESIGN, Christopher Mick

Wir möchten mit Ihnen / Euch den interkulturellen Parcours „Liebes-Welten“ zur sexuellen Gesundheit für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte feierlich einweihen.

Es ist Ziel von „Liebes-Welten“, ein ergänzendes Präventionsangebot in Essen anzubieten, das mit Freude und Leichtigkeit wichtige Themen in den Fokus rückt. Dazu gehören z.B. Aspekte wie Geschlechterrollen, Familienplanung, sexuell übertragbare Krankheiten, Körperwissen, Abbau gesellschaftlicher und familiärer Tabus, Umgang mit Sexualität sowie Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen.

Einladung (pdf)

Wir öffnen unsere Türen!

Etkinliğimize herkes davetli!

Schriftzug bunt im grünen hintergrund in verschiedenen Sprachen auch schriftzug essen und trinken zauberer
© Vjom - Fotolia.com
© klesign - Fotolia.com

Samstag, 29.8.2015 von 14-17.00 Uhr sind alle herzlich eingeladen.

 "Vielfalt, Spaß und Information" ist das Motto unter dem wir am 29. August unser Haus für alle Besucherinnen und Besucher öffnen werden.

Wir gestalten in unserem Haus einen abwechslungreichen Nachmittag mit Spiel, Information und gemeinsamen Aktionen.

Für unsere jüngeren Besucherinnen und Besucher bieten wir Spiel- und Spaßangebote. Laß Dich beim Schminken in ein Tier oder eine Blume verwandeln.

Die Mitmachausstellung "Echt klasse" lädt alle Kinder ein, sich mit guten und schlechten Geheimnissen auseinander zu setzen.

"Magic Pete" und Petya Eneva werden uns verzaubern. Pete mit unglaublichen Zaubereien, Petya mit ihrer Geige.

Erwachsene können bei Kaffee und Kuchen oder Köstlichkeiten vom Grill (falls das Wetter es zuläßt) entspannen, sich über unsere vielfältige Arbeit informieren und unsere "Liebeswelten" kennenlernen. Lassen Sie sich den Kaffeesatz lesen und erfahren, was Ihre Zukunft bringt.

Wir freuen uns über alle, die mit uns einen Samstagnachmittag verbringen möchten.

Unsere Räume sind barrierefrei zugänglich.

Postkarte (pdf)

 

 

 

Weitere Informationen zum interkulturellen Parcours „Liebes-Welten“ bekommen Sie hier: interkultureller Parcours

oder unter loreagneshaus@awo-niederrhein.de oder unter 0201 / 31 05-3.

 

 

Jahresbericht 2014

Das AWO Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus in Essen sowie die Beratungsstelle in der Universitätsfrauenklinik

Für das AWO Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus sowie die Beratungsstelle im Uniklinikum war das Jahr 2014 von Kontinuität und Qualitätsentwicklung gekennzeichnet. Das Gesetz zur Vertraulichen Geburt sowie die Gründung des Netzwerkes frühe Hilfen in Essen haben die Arbeit in dem Jahr vor Ort geprägt.

Die Beratungsangebote wurden von der Bevölkerung gut angenommen und die beiden Einrichtungen konnten auch ihre Vernetzung mit Akteuren in der Stadt ausbauen. Schritte zur verbesserten und differenzierten Darstellung der weitgefächerten Angebote wurden ebenso unternommen wie auch die kontinuierliche Schulung der Beraterinnen in Bezug auf neue Herausforderungen im Arbeitsfeld wie frühen Hilfen, zunehmende Flüchtlingszahlen, vermehrter Beratungsbedarf in Bezug auf soziale Hilfen der Schwangeren, vertrauliche Geburt, gewaltförmige „Liebes“-Beziehungen unter Teenagern, Inklusion, Bluttests in der Pränataldiagnostik usw.

Durch die Neufassung des Ausführungsgesetzes zum Schwangerschaftskonfliktgesetz (AG SchKG) auf Landesebene wurde andererseits die bewährte Finanzierung der Schwangerschaftsberatungsstellen in Frage gestellt.

Alle diese Ungewissheiten haben das Jahr 2014 zu einem politischen Jahr gemacht, in dem sich die AWO, häufig vertreten durch das Lore-Agnes-Haus, in Düsseldorf lautstark eingemischt hat. Das AG SchKG wurde zum Jahresende vom Landtag verabschiedet – leider ohne umfassend die Bedenken der AWO zu berücksichtigen.

Dieser Jahresbericht 2014 (pdf) zeigt in chronologischer Abfolge exemplarisch auf, welche Highlights der Arbeit zu verzeichnen waren.

 

 

Neues Video der Aktion Mensch

Begegnungen können inspirieren, überraschen, irritieren.

Und sie können ein Anfang sein. Im Alltag begegnen sich Menschen mit und ohne Behinderung viel zu selten. Das wollen wir ändern. Weil nur dann eine inklusive Gesellschaft entstehen kann. 

https://www.aktion-mensch.de/begegnung/?et_cid=58&et_lid=271822

 

 

Neu

Leporello "Und das soll Liebe sein?"

rotes Herz mit blauer Schrift  Und das soll Liebe sein auf orangenem Hintergrund

Zwischen Traum und Wirklichkeit – ein Projekt zu Teenagerbeziehungen, Respekt und Gewalt

Nicht wenige Jugendliche erleben in ihren ersten Beziehungen verbale, körperliche oder sexuelle Grenzverletzungen. Das Projekt „Zwischen Traum und Wirklichkeit“, durchgeführt vom AWO Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Essen und dem Leibniz-Gymnasium, möchte Jugendliche für das Thema sensibilisieren, damit sie Warnsignale in ihren Beziehungen erkennen und sich Unterstützung holen können. Der Flyer „Und das soll Liebe sein?“ gibt Jugendlichen Denkanstöße und Infos zum Thema.

Flyer öffnet sich bei klick auf das Bild.

 

 

Ein Blick auf die Vielfalt von Liebe

Video gegen Vorurteile drückt unsere Haltung aus

"Love has no Labels" heißt das Video, das ganz ohne Sprache auskommt und das bereits millonenfach angeschaut wurde. (Zum Video geht es hier )

  • Das Motto des Films: Before anything else, we are all human.  It’s time to embrace diversity.  Let’s put aside labels in the name of love.

  • Als allererstes sind wir alle Menschen. Es ist an der Zeit, die Vielfalt zu begrüßen. Laßt uns unsere Vorurteile beiseite legen - im Namen der Liebe.         

 

 

Gruppenangebot in türkischer Sprache

für Schwangere und Mütter mit kleinen Kindern

Sie sind schwanger oder Sie haben ein kleines Kind?

Unser Gruppenangebot (Flyer (pdf)), in dem Sie über

    • Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft
    • Sozialrechtliche Ansprüche während der Schwangerschaft
    • Vorgeburtliche Kurse
    • Sexualität nach der Geburt

und weitere ähnliche Themen in einem geschützten Raum reden können, ist für Sie kostenlos. Das Angebot startet im Januar 2015 und findet in türkischer Sprache statt.

 

 

Frauen-Wohlfühl-Gruppe

Wir sprechen über:  

  • Gesundheit
  • Bewegung und Sport
  • Ernährung  
  • Verändertes Körperbewusstsein
  • Sexualität/Verhütung
  • Herausforderung in Alltag und Beruf
  • Homöopathie für Frauen

 

 

Wir bieten an:

  • (kosmetische) Akupressur
  • Kreativ-Abende
  • Film-Abende
  • u. v. a. m.

Flyer (pdf)